Archiv der Kategorie: Wahlkampf 2013

Nicht vergessen: Am 22. September wählen gehen !

Der SPD Ortsverein Kellersberg ruft hiermit alle Mitbürgerinnen und Mitbürger auf am Sonntag den 22. September zur Bundestagswahl zu gehen !

Das ist eine große Chance für einen Politikwechsel !
Denn unser Land braucht endlich eine gerechtere Politik !

Faire Löhne
… gesetzlicher Mindestlohn
… mindestens 8,50 Euro, überall
Gute Arbeit
… soziale Standarts bei Mini-Jobs
… Eindämmung der Leiharbeit
Gleicher Lohn für gleiche Arbeit
… für Frauen und Männer
… für Leiharbeiter und Stammbelegschaften
Solidarrente
… abschlagsfrei mit 63 Jahren und 45 Versicherungsjahren
… mindestens 850 Euro
Steuergerechtigkeit
… aktiv gegen Steuerhinterziehung
… starke Schultern müssen mehr tragen
Abschaffung der Zwei-Klassen-Medizin
… eine Bürgerversicherung für alle
… menschenwürdige Pflege
Förderung von Familien
… Vereinbarkeit von Familie und Beruf
… Kitas und Ganztagsschulen statt Betreuungsgeld

Sie haben die Wahl am 22. September!

  X  Detlef Loosz
  X  SPD

Kellersberger wählen am 22. September im Pfarrgemeindehaus !

 

Der SPD Ortsverein Kellersberg informiert! 

 

In diesen Tagen wurden die Wahlbenachrichtigungen zur Bundestagswahl am 22. September 2013 zugestellt.

Für die wahlberechtigten Kellersbergerinnen und Kellersberger hat sich der Ort des Wahllokals geändert !

In Gesprächen mit den Kellersbergerinnen und Kellersbergern ist uns aufgefallen, dass nicht jeder diese Änderung wahrgenommen hat.

Die Wahllokale für die Wahlbezirke 901 und 902 befinden sich im Kath. Pfarrgemeindehaus Herz-Jesu in der Hebbelstraße 1 a-c und sind barrierefrei zugänglich.

Briefwahl zur Bundestagswahl am 22. September

Am 22. September ist Bundestagswahl !
Jede Stimme zählt !

Im Wahlkreis Aachen-Land kandidiert Detlef Loosz für die SPD. Seit vielen Jahren in der Kommunalpolitik engagiert und ein aktiver Gewerkschafter. Er weiß, was den Arbeitnehmern auf den Nägeln brennt. Und er kennt die Sorgen der Städte und Gemeinden.

Deshalb wirbt die SPD Alsdorf für Detlef Loosz. Geben Sie ihm, bitte, Ihre Stimme bei der Bundestagswahl am 22. September. Wenn Sie an diesem Tag verhindert sind, können Sie jetzt mit wenigen Klicks Ihre Briefwahlunterlagen anfordern.

Klicken sie hier zum Briefwahlantrag

Der SPD Ortsverein Kellersberg bietet seinen Mitbürgerinnen und Mitbürgern auch zu dieser Wahl wieder seine Hilfe in Sachen Briefwahl an.

Treten sie mit uns in Kontakt alsdorf1@t-online.de

 

 

Am 22. September sind Bundestagswahlen !

Die heiße Wahlkampfphase hat begonnen, der Bundestagskandidat der SPD, Detlef Loosz, möchte ihnen persönlich sagen was er verändern will.
Machen sie ihr Kreuz am 22. September hinter seinem Namen !

 

 

Noch nicht überzeugt ? Auf seiner HP hat er noch mehr Argumente!

http://loosz.de/web/

„Loosz gewinnt“ in Kellersberg

Wie angekündigt stand unser Bundestagskandidat Detlef Loosz und der SPD Ortsverein Kellersberg am Samstag wieder mit einem Infostand an altbekannter Stelle, vor dem Reisebüro Herpers auf der Broicherstrasse.

Diesmal mit der Aktion „Loosz gewinnt“. Der Bundestagskandidat der SPD hat es sich nicht nehmen lassen in seinem Wohnort auch kräftig an der Loosz-Trommel zu drehen.

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Der Infostand war gut besucht, so stand die Loosz-Trommel selten still.
Und es gab auch 2 glückliche Gewinner die sich auf den 18. Dezember 2013 freuen dürfen und zum Landtagsbesuch nach Düsseldorf fahren!

Der SPD Ortsverein Kellersberg gratuliert den Gewinnern ganz herzlich und wünscht ihnen einen wunderschönen Aufenthalt in Düsseldorf.

Es ist nicht alles Gold was glänzt! “ Loosz gewinnt „!

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Bundestagskandidat Detlef Loosz kommt mit seiner Aktion “Loosz gewinnt” in Alsdorf zur Anna Platte am Kaufland . Hauptpreis ist eine Fahrt für zwei Personen zum Düsseldorfer Landtag, und zwar am 18. Dezember 2013. Wer am Samstag, 15. Juni, zwischen 10.00 und 12.00 Uhr zur Anna-Platte kommt, darf gerne an der kostenlosen Verlosung teilnehmen, oder aber auch mit unserem Bundestagskandidaten Detlef Loosz über die Dinge reden die ihm auf der Seel liegen.

Setzen sie auf das richtige Loosz!

Bürgerfest des SPD Ortsverein Kellersberg

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Am 31. Mai und 01. Juni richtet der SPD Ortsverein Kellersberg wieder sein jährliches Bürgerfest im Kleingartenverein Mariadorferstraße aus.

Gestartet wird am Freitag den 31. Mai mit dem traditionellen Dämmerschoppen ab 18 Uhr.
Erfrischen sie sich am Bierwagen oder stärken sie sich am Grill!

Der Familientag beginnt am Samstag den 01. Juni um 14 Uhr, mit einer Kaffeeteria ausgerichtet durch die AsF Kellersberg, aber auch der Grill ist wieder angeheizt und der Bierwagen steht bereit. Wie immer alles zu zivielen Preisen.
Für die kleinen Gäste steht die Spielebox-Alsdorf mit Betreuung, vielen Geräten und Kinderschminken zur Verfügung.

Natürlich wird auch die Tombola mit Geld- und attraktiven Sachpreisen nicht fehlen!

Wir freuen uns auf ihren Besuch!

Der Vorstand

Frühlingskirmes 2013 mit Frühschoppen!

plakat-alsdorf-212x300[1]Vom 04 – 06. Mai 2013  findet auf der Annaplatte die traditionelle Frühlingskirmes der SPD Alsdorf statt.

Den Faßanstich am Samstag den 04. Mai um 15 Uhr macht unser Bürgermeister Alfred Sonders, unterstützt von unserer Landtagsabgeordneten Eva-Maria Voigt-Küppers.

Ein besonderes Sahnehäubchen ist der Sonntagmorgen, an dem gibt es auf der Frühlingskirmes ab 11 Uhr einen Frühschoppen mit unserem Bundestagskandidaten Delef Loosz !

Jetzt hoffen wir nur noch auf sonniges Wetter und freuen uns auf euren Besuch!

Ein roter Ostergruß der SPD Kellersberg

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Am Samstag den 30. März hat der SPD Orstverein Kellersberg wie schon in den letzten Jahren seinen traditionellen Infostand zu Ostern.
Auch in diesem Jahr werden wieder rote Ostereier an die Bevölkerung verteilt. Ab 10 Uhr findet man uns am Reisebüro Herpers auf der Broicherstrasse.
Unser Bundestagskandidat Detlef Loosz wird vorbeischauen und beantwortet gerne die Fragen der Bürgerinnen und Bürger!

Wir hoffen auf strahlenden Sonnenschein so wie vergangenes Jahr, und freuen uns wenn ihr vorbei schaut!

Der Vorstand

17. März 2013 Mitfastenfest der SPD Alsdorf

Mitfastenfest 2013

Zum zweiten Mal lädt die SPD Alsdorf zu ihrem Mittfastenfest in die Stadthalle ein.

Wer dabei sein möchte, erhält Karten bei den Ortsvereinsvorsitzenden der SPD oder im SPD-Büro, Willy-Brandt-Ring 1. Im Eintrittspreis von 3 Euro sind ein Stück Kuchen und eine Tasse Kaffee enthalten. Außerdem ist jede Eintrittskarte ein Los für die Tombola.

Ein großes Unterhaltungsprogramm wartet auf die Gäste. “Und wir freuen uns auf einen Gastredner, dessen Name kalten Schweiß auf die Stirn von Steuerhinterziehern treibt”, sagt SPD-Stadtverbandsvorsitzender Hans-Peter Thelen. Gastredner ist NRW-Finanzminister Dr. Norbert Walter-Borjans.

Auch in diesem Jahr sind Menschen, die sich in Alsdorf oder für Alsdorf ehrenamtlich engagieren, als Ehrengäste eingeladen. “Denn das Mittfastenfest ist mit seinem bunten Unterhaltungsprogramm unser Dankeschön für das beispielhafte Engagement unserer Ehrengäste”, unterstreicht Hans-Peter Thelen. Ohne dieses Engagement könne eine Gesellschaft nicht funktionieren.

Politischer Aschermittwoch sehr gut besucht!

Über 230 Gäste beim Politischen Aschermittwoch des SPD-Unterbezirks Aachen-Land in der Alsdorfer Stadthalle.

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Hauptredner des Abends war Bundestagskandidat Detlef Loosz. Mit dabei: die beiden SPD-Landtagsabgeordneten der Region, Eva-Maria Voigt-Küppers (Würselen) und Stefan Kämmerling (Eschweiler), Alsdorfs Bürgermeister Alfred Sonders und Würselens Bürgermeister Arno Nelles.
Es gab deftige Kost, aus der Küche der Stadthalle, vom Fanfarenkorps Schaufenberg und natürlich vom Hauptredner Detlef Loosz.
In seiner Rede zum Politischen Aschermittwoch rechnete Detlef Loosz mit der Bundesregierung ab und zeigte zugleich auf, wofür die SPD antrete und was sie mit Peer Steinbrück verändern will, damit es in Deutschland wieder gerechter zugeht.
Uns wurden Auszüge aus seiner Rede zum politischen Aschermittwoch 2013 zur Verfügung gestellt:

“Warum macht die CDU das mit dem Betreuungsgeld? Der Horst Seehofer hat darauf bestanden. Und jetzt wird klar, worum es wirklich geht. Die 2 Milliarden Euro, die das kostet, sind in Wahrheit eine verdeckte Parteienfinanzierung. Weil der Seehofer sich nämlich mit dem Betreuungsgeld bessere Chancen für seine CSU bei der Landtagswahl in Bayern ausrechnet. Liebe Freunde, ich kann das nur mit einem einzigen Satz kommentieren: Für mich ist diese Nummer mit dem Betreuungsgeld eine einzige, riesige Sauerei.

2 Milliarden Euro! Obwohl in Deutschland 150.000 Kitaplätze fehlen, auf die Eltern verzweifelt warten. Dafür wäre das Geld wirklich gut angelegt. Und deshalb wird eine von Peer Steinbrück geführte Bundesregierung das Betreuungsgeld auch sofort wieder abschaffen. Wir Sozialdemokraten glauben nämlich, dass man Geld dafür ausgeben sollte, dass Menschen ihre eigenen Lebensentwürfe verwirklichen können – und nicht die Wahlkampfstrategie von CSU-Politikern, die ihre besten Jahre schon hinter sich haben.

Es gibt aber noch viel mehr schlimme Entwicklungen mit dieser Bundesregierung von CDU, CSU und FDP. Was haben die eigentlich zu Stande gebracht? Immer mehr Menschen in Deutschland werden vom wachsenden Wohlstand abgekoppelt. Rund 9 Millionen Menschen arbeiten in unserem reichen Land als Niedriglöhner. Rund eine Million Menschen arbeiten als Zeitarbeiter für bis zu 40% weniger Gehalt als Kolleginnen und Kollegen, die genau die gleiche Arbeit machen. Frauen verdienen immer noch erheblich weniger Geld als Männer, bei gleicher Qualifikation und gleicher Arbeit. Etwa 23 % weniger Geld – und nur deshalb weil sie Frauen sind.

Und immer mehr Menschen sorgen sich darum, ob ihre Rente ihnen einen anständigen Ruhestand ermöglicht. Die Regierung von CDU, CSU und FDP hat überhaupt keine Antworten auf diese drängenden Fragen. Um das zu kaschieren, macht sie Placebo-Politik. Man könnte auch sagen, sie bietet Ramschkonzepte an:

– Die sogenannte Lebensleistungsrente der Union, die gerade einmal 10 oder 20 € über die Grundsicherung hinaus bringt: Ramschware.

-Die sogenannten Lohnuntergrenzen, die nur wenigen helfen: ein Ramschmindestlohn.

– Die Flexi-Quote von Frau Schröder, die auf dem guten Willen der Unternehmen basiert: eine Billig-Frauenquote.

– Die 5 Euro Pflegezuschuss von Gesundheitsminister Bahr: Ramsch-Pflege, nichts weiter.

Alles das, nur reine Kosmetik. Politik, die nur so tut als ob. Diese Bundesregierung ist nur noch im Amt. Sie regiert aber nicht. Das ist keine Bundesregierung, das ist die größte Nichtregierungsorganisation in Deutschland.

Bei der Regulierung der Finanzmärkte kommt die Regierung auch nur schleppend voran. Klar, die dürfen ja nicht ihre Freunde in der Hochfinanz verprellen, die bei der Kanzlerin zum Geburtstag kommen. Immerhin hat die SPD bei der Regierung nun nach langem hin und her die Steuer, die der Volksmund Spekulantensteuer nennt, durchgesetzt. Damit werden die Schuldigen an der Finanzkrise endlich zur Kasse gebeten und müssen endlich ihren Beitrag zu den Aufräumarbeiten leisten. Aber wir müssen auch endlich verhindern, dass die Banken durch hochriskante Spekulationen die Einlagen der Sparer gefährden. Deshalb sind wir mit Peer Steinbrück dafür, die Geschäftsbereiche der Banken für Spekulationen und Kundenservice zu trennen. Nach dem Motto: Banken in die Schranken – das Leben ist kein Boni-Hof.

Frau Merkel hatte den von Guttenberg ja noch mit den berühmten Worten in Schutz genommen, sie habe keinen wissenschaftlichen Mitarbeiter eingestellt, sondern einen Verteidigungsminister. Das kann man fortsetzen:

Mit dem Christian Wulff hat die ja auch keinen Hausfinanzierungsexperten ins Amt gehievt hatte, sondern einen Bundespräsidenten.

Und mit dem Dirk Niebel keinen Teppichexperten, sondern einen Entwicklungshilfeminister.

Und mit dem Hans-Peter Friedrich keinen Archivar, der auf die Akten der rechten Terrorgruppe NSU aufpasst, sondern einen Innenminister.

Und mit der Anette Schavan auch keine Abschreiberin sondern eine Bildungsministerin.

Wie kriege ich jetzt nur von diesem Trümmerhaufen den Bogen zu ernsthafter Politik? Am besten, indem ich euch sage, wofür wir Sozialdemokraten stehen und was wir durchsetzen wollen.

Statt einer unverbindlichen Lohnuntergrenze á la Frau Merkel wollen wir einen flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 Euro.

Statt Missbrauch durch Zeitarbeit, in der Beschäftigte bis zu 40% weniger verdienen als ihr Nachbar am Band, wollen wir gleichen Lohn für gleiche Arbeit.

Statt von der Leyens „Lebensleistungsrente“ mit gerade einmal 10 oder 20 Euro über die Grundsicherung hinaus wollen wir eine armutsfeste Solidarrente von 850 Euro, gleiche Rente für Ost und West; und mit 45 Beitragsjahren gibt’s Rente ohne Abstriche.

Statt 5 Euro Pflege-Bahr, der vor allem den privaten Versicherungen nützt, wollen wir eine Pflegepolitik, von der alle profitieren, z.B. mit einem 1000-Stunden-Budget, das Beschäftigte nutzen können, um ihre Angehörigen dann zu pflegen, wenn sie am meisten gebraucht werden.

Statt Frau Schröders Flexi-Quote wollen wir die Frauenquote. Und ein Gesetz, dass dafür sorgt, dass Frauen für gleiche Arbeit nicht länger schlechter bezahlt werden, nur weil sie Frauen sind.

Statt Seehofers Betreuungsgeld wollen wir den forcierten Ausbau von Kindertagesstätten und Ganztagsschulen.

Statt Zwei-Klassen-Gesundheitssystem wollen wir eine solidarische Bürgerversicherung, in die alle einzahlen, so dass wir die Beiträge der Einzelnen deutlich senken können.

Statt steuerlichen Freibeträgen für Kinder, von denen nur die Reichen profitieren, wollen wir verlässliche Kinderzuschläge für alle Familien, die weniger als 3000 Euro im Monat verdienen.

Statt Ehegattensplitting, das die Erwerbstätigkeit von Frauen eher verhindert, wollen wir ein Steuersystem, das den bunten Lebensentwürfen in unserer Gesellschaft entspricht.

Statt Kapitulation vor dem Erpressungspotenzial von Finanzmärkten wollen wir eine rigidere Aufsicht und Regulierung.

Statt Politik für die Vermieter wollen wir wieder eine Politik für Mieter, mit niedrigeren Grenzen bei Neuvermietungen; und Schluss damit, dass die Mieter die Makler bezahlen müssen anstatt die Vermieter.

Statt Leisetreterei im Umgang mit Steuerbetrug und Steuerhinterziehung wollen wir kein Pardon für Steuersünder.

Liebe Freunde, das ist Haltung statt Halbherzigkeit. Das kommt den Menschen zu Gute. Und das ist gelebte Solidarität – auf die jeder von uns früher oder später angewiesen sein kann. Die Jungen sind die Alten von morgen. Die Gesunden können krank werden. Wer gut verdient, kann den Job verlieren. Und wer heute regiert, ist nach dem 22. September Opposition. Glück auf!”

Kellersberg Alaaf!

Infostand 09.02.2013+Viertelszug 047

Den Jecken was Gutes tun.
Das war unser Anliegen. Und so stellte sich der OV Kellersberg kurzentschlossen mit einem Glühweinstand an der Ecke Roseggerstrasse / Othbergstrasse auf.
Kostenlos verteilte der Bundestagskandidat Detlef Loosz mit Hilfe seiner Mitglieder des SPD Ortsvereins Glühwein an die frierenden Karnevalisten im und am Viertelszug.
Dieser Service wurde gerne und begeistert angenommen.

 

Da diese Aktion gut angekommen ist, soll der Glühweinstand ein fester Termin des SPD-Ortsvereins werden.

Am 14. Februar ist Valentinstag! Der OV Kellersberg verteilte Primeln im Schnee

Infostand 09.02.2013+Viertelszug 006

Wie schon im letzen Jahr wurden auch diesmal die Grüße zum Valentinstag des SPD Ortsverein Kellersberg im Schnee verteit. Auf das Wetter hat keiner Einfluß und das ist auch gut so !
Es war kalt aber trocken als der OV Kellersberg seinen Stand um 10 Uhr auf der Broicherstrasse nähe Reisebüro Herpers aufbaute. Die Bürgerinnen und Bürger haben mit großer Freude den Valentinstagsgruß der SPD Kellersberg entgegen genommen

Neben einer guten Tasse Kaffee ergab sich natürlich auch das ein oder andere interessante politische Gespräch, dem sich unser Bundestagskandidat Detlef Loosz gerne und ausführlich stellte ! 
Detlef hat für Jeden ein offenes Ohr !

Wenn du was verändern willst …..

Was ist es, das so viele Menschen seit 150 Jahren antreibt, sich für die Sozialdemokratie zu begeistern?
Und was treibt sie bis heute an, sich für diese Partei zu engagieren?
„Wenn Du was verändern willst“ heißt der Film zum 150-jährigen Jubiläum, der darauf Antworten gibt. Zeitzeugen wie Helmut Schmidt, Hans-Jochen Vogel, Josephin Tischner, Renate Schmidt und viele andere lassen die Geschichte von 150 Jahren SPD lebendig werden.

(Quelle.youetube)

Laut Statistik nur 25 Gewerkschafter im Bundestag!

Detlef 02.02

Auf dem SPD Parteitag macht Bundestagskandidat Detlef Loosz darauf aufmerksam, dass es an der Zeit ist endlich wieder Arbeitnehmervertreter in den Bundestag zu wählen!

Der Deutsche Bundestag hat 620 Abgeordnete. 198 davon kommen aus dem öffentlichen Dienst; 49 aus dieser Gruppe sind Lehrer. 132 Abgeordnete sind Freiberufler, zum Beispiel Juristen. Aber nur 25 Abgeordnete sind Arbeitnehmervertreter aus Gewerkschaften.

Detlef Loosz sagte gestern in seiner Rede auf dem Parteitag „Dieser Bundestag ist alles andere als repräsentativ. Dieser Bundestag stellt die Lebenswirklichkeit in unserer Bevölkerung auf den Kopf.“ Er wolle gemeinsam mit einem Bundeskanzler Peer Steinbrück dafür sorgen, dass es in Deutschland wieder gerechter zugeht, bekräftigte Detlef Loosz: “Dass es wieder mehr bezahlbaren Wohnraum gibt. Dass für gute Arbeit anständige Löhne gezahlt werden. Und dass Schluss ist mit Steuerflucht und Steuergeschenken für Hotelbesitzer, damit wieder mehr in die Bildung unserer Kinder investiert werden kann.”

Wir vom SPD Ortsverein Kellersberg unterstützen unseren Bundestagskandidaten Detlef Loosz, und wir werden dafür kämpfen, dass unser Wahlkreis endlich wieder mit einem Arbeitnehmer und Gewerkschafter in Berlin vertreten ist !

Traditionelle Valentinstags-Primeln

Infostand 13.02.2010 003

Auch in diesem Jahr gibt es ihn wieder, den Valentinstagsgruß der SPD Kellersberg.
Am 09. Februar verteilt der Ortsverein an die Bürgerinnen und Bürger wieder traditionell Primeln. Ab 10 Uhr kann man uns an unserem Infostand beim Reisebüro Herpers auf der Broicherstrasse besuchen, und einen Frühlingsboten entgegennehmen.
Auch unser Bundestagskandidat Detlef Loosz hat sich zu diesem Termin angemeldet und beantwortet gerne eure Fragen!

Wir freuen uns auf euren Besuch !

Der Vorstand

Martin Schulz zu Gast am Alsdorfer Gymnasium

Detlef, Schulz, Gymna 007

( Foto ( W.G.) v.l.n.r.: Städteregionstagsmitglied Friedhelm Krämer, Bürgermeister Alfred Sonders, Martin Schulz P.d.e.P., Detlef Loosz Bundestagskandidat & Fraktionsvorsitzender)

Dem lockeren Auftritt nach hat Martin Schulz, Präsident des Europaparlaments, seinen Besuch im Gymnasium der Stadt Alsdorf offensichtlich sehr genossen. Der in ganz Europa bekannte, aus Würselen stammende Sozialdemokrat war zur Podiumsdiskussion ins Gymnasium gekommen. Martin Schulz, dem kürzlich EU-Kommissionspräsident Barroso “a passion for Europa” attestierte, bestätigte in der Diskussion mit Schülerinnen und Schülern von Gymnasium und Marien-Realschule seinen Ruf als leidenschaftlicher Europäer.
Die Verleihung des Friedensnobelpreises an die EU, so bekräftigte Schulz, habe die Bedeutung Europas hervorgehoben. Europa lebe in Frieden. “Stellt euch vor, hier würde jetzt der Abiturjahrgang 1943 sitzen”, erinnerte der EU-Parlamenstpräsident an die dunkle Vergangenheit Deutschlands. In zwei Jahren wären ein Drittel der jungen Männer tot, zwei Drittel weit weg in Kriegsgefangenlagern. Schulz warb für ein Europa der Toleranz, des gegenseitigen Respekts.Und er nahm auch Stellung zur gegenwärtigen Krisensituation, die die Länder Europas gemeinsam lösen müssen.

Am Ende des Besuchs waren nicht nur die Schülerinnen und Schüler von Martin Schulz begeistert. Bundestagskandidat Detlef Loosz meinte: “Dem Martin könnte ich stundenlang zuhören. Der hat eine Vision von Europa und der hat das Zeug dafür, dem europäischen Gedanken neue Kraft zu geben.” Loosz fügte hinzu, wie wichtig das Anliegen von Martin Schulz sei, die Bedeutung des EU-Parlaments gegenüber den Regierungen zu stärken. Für Loosz eine wichtige Voraussetzung dafür, dass europäische Entscheidungen nicht über die Köpfe der Menschen hinweg getroffen werden.

Die Angriffe auf Peer Steinbrück sind Ablenkungsmanöver !

Mit freundlicher Genehmigung des AlsdorfBlog ’s dürfen wir folgenden Artikel einstellen.

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Bundestagskandidat Detlef Loosz beim Neujahrsempfang in Beasweiler.

SPD-Bundestagskandidat Detlef Loosz hat sich beim Neujahrsempfang der Baesweiler SPD vor Peer Steinbrück gestellt. „Peer Steinbrück hat seine Überzeugungen, und über diese Überzeugungen spricht er so offen, dass es manchem wehtut“, sagte Loosz in Baesweiler.

Wenn versucht werde, den Kanzlerkandidaten der SPD in Misskredit zu bringen, könne das nichts daran ändern, dass Peer Steinbrück für die grundlegenden sozialdemokratischen Forderungen eintrete. In der 150jährigen Geschichte der SPD seien das Solidarität, Freiheit und Gerechtigkeit. Detlef Loosz: „Ich werde gemeinsam mit Peer Steinbrück dafür kämpfen, dass es in Deutschland wieder gerechter zugeht.“

Er sei davon überzeugt, so Detlef Loosz, dass die meisten Menschen sich ein klares Wort von Politikerinnen und Politikern wünschen. Peer Steinbrück gehe nicht den einfachen Weg. Der Kanzlerkandidat der SPD nehme kein Blatt vor den Mund. Und damit gehe auch die gesamte SPD keinen einfachen Weg mit Peer Steinbrück. Detlef Loosz: „Aber, niemand soll glauben, dass ich jetzt, wenn ich einige Worte zu Peer Steinbrück sage, betreten auf meine Fußspitzen schaue.“ Auch er nehme kein Blatt vor den Mund. Und deshalb wolle er klar sagen, was ihm seit einigen Wochen in Sachen Peer Steinbrück ganz gehörig gegen den Strich gehe: „Das ist die große   Scheinheiligkeit, mit der über tatsächliche oder vermeintliche Äußerungen von Peer Steinbrück kommentiert werden.“

Er frage sich, so Loosz in Baesweiler, aus welcher Ecke denn die Diskussion gegen Steinbrück befeuert werde und wer ein Interesse daran habe, dass mit Blick auf die nächste Bundestagswahl, zum Beispiel,  nicht über Armut in Deutschland diskutiert werde. „Wer hat denn eine Herdprämie in Deutschland eingeführt, weil versäumt worden ist, genug für den Ausbau der Kinder-Betreuungsplätze zu tun“, so die Frage des Bundestagskandidaten im Wahlkreis Aachen II. Es liege doch auf der Hand, wem es peinlich wäre, wenn statt über den Kanzlerkandidaten der SPD über die Steuergeschenke der jetzigen Bundesregierung für Reiche und für Hoteliers gesprochen würde.

Loosz weiter: „Wenn Peer Steinbrück in Zeitungskommentaren vorgeworfen wird, er sage zwar das Richtige aber er sage es zum falschen Zeitpunkt, dann frage ich mich, warum  manchmal beim Thema Steinbrück das Recherchieren vergessen wird?“ Loosz nannte das Beispiel des Stahlkonzerns, in dessen Aufsichtsrat Peer Steinbrück sitzt. Da sei ein Protokoll der ThyssenKrupp-Aufsichtsratssitzung  vom 31. Januar 2012 der Presse zugespielt worden. Darin stehe, ein Vertreter der Arbeitnehmerseite habe die hohen Stromkosten für Industriekunden kritisiert. Daraufhin habe Peer Steinbrück laut Protokoll gesagt:  „Wenn aus dem Kreis des Aufsichtsrats eine Initiative ergriffen wird, bin ich gerne zur politischen Unterstützung bereit“.

„Daraus wurde der abenteuerliche Vorwurf gestrickt, Steinbrück mache sich zum Lobbyisten für ThyssenKrupp“, stellte Detlef Loosz fest und fügte hinzu: „Soll denn Peer Steinbrück die Sorgen der Arbeitnehmervertreter in Aufsichtsräten nicht mehr ernst nehmen?“ Anders als bei Union und FDP habe bei der SPD die Mitbestimmung der Arbeitnehmer einen hohen Stellenwert. Zudem sei es Teil sozialdemokratischer Industriepolitik, dass die Wirtschaft wettbewerbsfähig bleibe, auch in Zeiten der Energiewende. Deshalb habe am  9. Mai 2012 die SPD-Fraktion im Ausschuss für Wirtschaft und Technologie von der Bundesregierung die Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit besonders energieintensiver Betriebe verlangt. Damals ging es um die Aluminiumindustrie mit ihren insgesamt 40.000 Arbeitsplätzen.

„Die SPD forderte  Ausnahmeregelungen für Betriebe, die angesichts hoher Strompreise nicht mehr mithalten können, um eine Verlagerung von Arbeitsplätzen zu vermeiden“, erinnerte Loosz beim Baesweiler Neujahrsempfang. Die CDU/CSU habe Beifall geklatscht und einen „schleichenden Prozess der Deindustrialisierung“ und den Verlust wichtiger Wertschöpfungsketten beklagt. Dem habe sich im Bundestagsausschuss dann sogar die FDP-Fraktion angeschlossen. „Und jetzt soll Peer Steinbrück zum Sündenbock gemacht werden, weil er für die  Wettbewerbsfähigkeit der heimischen energieintensiven Industrie kämpfen will“, nannte Loosz die jüngste Attacke gegen Steinbrück verlogen.

Das sei auch die Debatte über Steinbrücks Äußerungen zum Berlin-Bonn-Gesetz, als er öffentlich über die Zukunft von Bundesbehörden in Bonn nachgedacht habe. Die nordrhein-westfälische CDU habe „Skandal“ gerufen. Dazu Detlef Loosz: „Ich frage mich, ob diejenigen, die da lauthals das Wort gegen den Kanzlerkandidaten unserer Partei führen, sich überhaupt die Mühe gemacht haben, mal nachzulesen, was Peer Steinbrück wirklich gesagt hat, im Interview mit der Zeitung ‚Der Tagesspiegel‘ vom 10. Januar 2013?“ Peer Steinbrück habe wörtlich gesagt: „Die Zeiten von doppelten Standorten der Ministerien werden irgendwann zu Ende gehen. Der bereits beschrittene Weg, Ministerialverwaltungen in oberste Bundesbehörden zu überführen bietet sich als Lösung an, unter Beachtung der den Beschäftigten gegebenen Zusagen. Bonn bleibt Bundesstadt und UN-Standort, aber der Platz der politischen Entscheider ist Berlin.“

Es könne doch wohl niemand daran zweifeln, so Detlef Loosz, dass Berlin „Platz der politischen Entscheider“ sei. Er sehe genauso wie der Bonner Landtagsabgeordnete Bernhard von Grünberg in der Äußerung Steinbrücks keineswegs  die Forderung, sofort alle Bundesbehörden komplett von Bonn nach Berlin zu verlagern. „Was in Zukunft geschieht, bleibt abzuwarten“, so Loosz, „kein Gesetz gilt für die Ewigkeit, nur die zehn Gebote haben Ewigkeitscharakter.“ Fakt sei allerdings, dass die Umwandlung von Ministerialverwaltungen in oberste Bundesbehörden die Voraussetzung für organisatorisch klare Verhältnisse sei. Dann könne nicht mehr jeder Bundesminister nach Gutdünken sein von ihm gewünschtes Personal nach Berlin verlagern, kritisierte Detlef Loosz: „Nicht Peer Steinbrück ist das Problem. Das Problem ist, dass die Regierung aus CDU, CSU und FDP das Berlin-Bonn-Gesetz permanent aushöhlt. Und genau deshalb zeigen sie jetzt mit zehn Fingern auf Peer Steinbrück und werfen ihm vor, er kenne offenbar das Berlin-Bonn-Gesetz nicht.“

In Baesweiler rief Detlef Loosz dazu auf, nicht auf solche Spielchen hereinzufallen. Er wolle gemeinsam mit einem Bundeskanzler Peer Steinbrück dafür sorgen, dass es in Deutschland wieder gerechter zugeht, bekräftigte Detlef Loosz. Es gehe um mehr bezahlbaren Wohnraum. Es gehe darum, dass für gute Arbeit anständige Löhne gezahlt werden. Und es gehe auch darum, dass endlich Schluss sei mit Steuerflucht und Steuergeschenken, damit wieder mehr in die Bildung unserer Kinder investiert werden könne.

 

Auf der Annaplatte war was Loosz !

“Was muss in Deutschland besser werden?”

Bürger Dialog 01.12.2012 017

Das ist die Frage im bundesweiten Bürgerdialog der SPD. Alle Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, ihre Antwort auf diese Frage an Informationsständen auf Karten zu schreiben. Die Karten werden an den Parteivorstand nach Berlin geschickt. Dort werden sie ausgewertet, und die Anregungen der Bürgerinnen und Bürger fließen in das Regierungsprogramm ein, mit dem die SPD zur Bundestagswahl 2013 antritt.

Bürger Dialog 01.12.2012 026
Im Auftrag des SPD-Stadtverbandes Alsdorf starteten die Jusos jetzt diesen Bürgerdialog auf der Annaplatte. Gemeinsam mit dem SPD-Bundestagskandidaten Detlef Loosz ( Bild 5.v.l.) . Viele Alsdorferinnen und Alsdorfer unterbrachen ihren Einkaufsgang und nahmen an der Befragung teil. Für sie waren vor allem die zukünftigen Renten, Altersarmut und zu viele befristete Beschäftigungsverhältnisse wichtige Themen.

Wir danken allen Teilnehmern!